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Hannah Schickl

Akademische Ausbildung

  • Studium der Philosophie/Ethik und Germanistik an den Universitäten Mannheim und Heidelberg (2004-2012)
  • Abschluss: Erstes Staatsexamen
  • Laufende Promotion in Philosophie/Ethik zur moralischen BerĂĽcksichtigung menschlicher Embryonen (bei Prof. Dr. Bettina Schöne-Seifert, Univ.-Prof. i. R. Dr. Dr. h.c. Dieter Birnbacher)

 

Beruflicher Werdegang

  • Wissenschaftliche bzw. studentische Hilfskraft am Lehrstuhl fĂĽr Philosophie II, Universität Mannheim (2007-2013)
  • Wissenschaftliche Hilfskraft in der Abteilung „Grammatik“, Institut fĂĽr Deutsche Sprache (IDS), Mannheim (2012-2013)
  • Teilzeitbeschäftigung in der Wörterbuchredaktion der Dudenredaktion, Bibliographisches Institut Berlin (seit 2013)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Lehrstuhl fĂĽr Systematische Theologie II (Ethik), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-NĂĽrnberg (seit 2014)
  • Koordinatorin des Projektes „Bioethik an der Schnittstelle zwischen Forschung, Therapie und Kommerzialisierung“ innerhalb des Verbundprojektes „Humane Induzierte Pluripotente Stammzellen“ (ForIPS) (2014–2017)
  • Koordinatorin der internationalen Klausurwoche „Between moral hazard and legal uncertainty. Ethical, legal and societal challenges of gene editing“ (2017)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin – IAG „Gentechnologiebericht“ (seit 2017)


Aktivitäten (Auswahl)

  • Speaker beim UniStem Day: Zwischen Hype, Hope und Tabu: Zur ethischen Debatte um Stammzellforschung in Deutschland. Leibniz-Institut fĂĽr Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V., German Stem Cell Network, Jena (März 2016, März 2017).


Veröffentlichungen (Auswahl)